25.02.2018 Xanthi, zwischen Thessaloniki und Alexandropolis

Da es heute Sonntag ist, nehmen wir es gemütlich. Lange geschlafen, um die eine Stunde Zeitverschiebung auszugleichen, ausgiebigst gefrühstückt (3 Min. Ei und Toastbrot) und das Auto aufgeräumt. Wie jeden Tag wollten wir ein Kaffee trinken gehen und glücklicherweise fanden wir ein Café mit einem angefeuerten Holzofen, ein Segen, da es furchtbar kalt war und regnete. So ein verregneter Sonntagmorgen hat auch etwas Gutes an sich, denn wir konnten uns mit Griechen unterhalten. Wir treffen immer wieder Leute an, die sehr gut Englisch können. Im warmen Auto geniessen wir die Aussicht auf knorrige Olivenbäume und blühende Mandelbäume. Am Strassenrand türmt sich nicht mehr so viel Abfall. Je reicher das Land ist, umso weniger Plastikmüll liegt an der Strasse. In Albanien fand ich es sehr schlimm, dass die Flussauen und Büsche mit Plastikabfall aufzeigten, wie hoch der letzte Wasserpegel stand.

Am Abend gab es dann das 1. Luxusmenu: Aperitif, Blattsalat, roter Risotto, Schweinkotelette und als Dessert frische, süsse Erdbeeren. Es war sicher eines der letzten Male, dass wir Schweinefleisch essen konnten. Die Koteletten waren natürlich mit Senf und Knoblauch gewürzt. Gibt es andere Marinaden?

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