21.06.2018 Karakul See

Am Mittwoch Morgen, war das Wetter so schön, dass wir uns entschlossen einen „Spaziergang“ Richtung Camp 1 bis zur Schneegrenze zu machen. Niggi wollte zum Pass der Reisenden, links vom Fluss (4130 m). Zuerst hatte ich Angst den Fluss zu überspringen, so gingen wir flussaufwärts, wo bekanntlicher Weise ein Bach wenigerWasser führt.

Wunderschöne Blumen entdeckten wir.

Nach 300 Höhenmeter und Flussüberquerung (2 Stunden!) ging es zurück zum Auto. Dieses Mal schaffte ich die Überquerung, aber Niggi bekam nasse Füsse.

Nun hiess es Abschied von (Peak) Lenin zu nehmen und wieder nach Sary Tash zu fahren. Im Tal erwartete uns ein Sandsturm!, dafür 20°Grad heiss. Wir schwitzten im geschlossenem Auto. Bald darauf war der Spuk zu Ende und es war dafür auch nur 5° kalt. In Sary Tash wartete wirklich unser Rucksack!

Wir assen noch kirgisische Lasagne (Teigplatten mit Hammelfleisch und Kartoffeln gefüllt).

Und schon ging es zur tadschikischen Grenze.

Heute morgen überquerten wir die Grenze.

Absolut korrekt wurden wir von Kirgistan verabschiedet und ebenso und freundlich wurden wir in Tadschikistan empfangen. Wir quasselten mit einem perfekt deuschsprechenden Zöllner, so dass der Grenzübertritt ein wenig länger dauerte.

Es begrüssten uns auch Marco Polo Schaf und Yak.

Bald darauf sahen wir den Karakul See, umringt von Bergriesen des Pamirgebirge.

Wir tranken einen Tee in einem typische Guesthouse in Karakul und schon erreichten wir unsere Nachtplatz.

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