12.11. Daheim in der Schweiz

Nach 9 Monaten sind wir wieder in der Schweiz angekommen. Wir genießen jede Minute mit unseren Kinder und Enkelkinder. Langsam nehmen wir Kontakt mit unseren Freunden auf. Wir haben ja Zeit! Manchmal habe ich das Gefühl, als ob ein schwerer Theatervorhang die Reise und das Jetzt trennt. Wir können ihn kurz aufziehen und auf eine Bühne blicken, wo wir Szenen von Orten und Menschen sehen können, Begegnungen, die durch unsere Erinnerung lebendig werden, aber nur für kurze Zeit, dann fällt der Vorhang wieder zu und wir sind wieder im Jetzt, das uns bekannt ist.

Am liebsten möchte ich die Reise genauso wiederholen und den vielen Menschen nochmals danken, die uns so gut aufgenommen hatten, nur durch sie hatten wir so viele tolle Erlebnisse und haben so gute Erinnerungen. Uns ist es bewusst, wie viel Glück wir hatten. Nur durch die offene Art und Weise der dort lebenden Menschen haben wir Länder entdecken können, können wir jetzt von Städte und Dörfer berichten.

Wie geht es weiter? Wohin zieht es uns hin? Na, das werdet ihr wieder auf unserem Blogg weiterverfolgen können, wenn wir es selber wissen und veröffentlichen.

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Kiew, Höhlenkloster

 

 

24.10. Kiew, Ukraine

Wir kommen der Schweiz immer näher!

Von Omsk brauchten wir 3 Tage nach Samara, das an der Wolga liegt. Wir wollten russische Freunde, die wir in Mangystau, Kasachstan, kennengelernt hatten, besuchen.

Wolga, in der Nähe von Samara

Aber zuerst mussten wir über den Ural, dem Gebirge das Europa von Asien trennt. Für uns erscheint der südliche Ural nicht sehr hoch, der höchste Punkt mass nur 900 m, aber wenn man wochenlang durch eine Ebene fährt, dann wirken die Höhenunterschiede immens. Auch wirkt sich dies klimatisch aus. Wir konnten uns in der ersten Schneeballschlacht unsere Geschicklichkeit testen.

Waren wir froh endlich im Grossstadtstau von Samara zu stecken, hieß es doch, endlich nicht mehr fahren zu müssen. Ich weiß nicht, wie die Lastwagenfahrer dies aushalten, morgens aufstehen, fahren, Kaffee trinken, fahren, Mittagspause, fahren, Teepause, fahren, Schlafplatz suchen. Kaum Schritte und am Abend ist man müde.

Am Abend besuchten wir mit unseren Freunden die berühmte Bierbrauerei von Samara und testeten das Shiguli Bier, das nach den Bergen in der Nähe Samaras benannt wurde und assen Krebse, die mit Kümmel gekocht worden sind. Hmm!

Samara by night vom 24. Stockwerk.

Wir durften unser Rollinghome im Hof abstellen und bei ihnen in der Wohnung übernachten und von da an liefen wir. Welche Wohltat.

Am nächsten Abend gingen wir in die Oper und sahen die Oper „Barbier von Sevilla“ von Rossini an. Das Angebot von klassischer Kunst ist einfach einmalig in Russland.

Nun hieß es noch mit den anderen Freunden das Wiedersehen mit Wodka zu feiern.

Es wurde ein gemütlicher Abend mit stimmungsvoller Musik und Reisefilmen aus Kasachstan und der Wildnis Sibiriens. Ein Traum! Wilde Landschaften, Einsamkeit, Bären, keine Menschen, Fische, die ins Boot springen, Pilze, Abenteuer pur.

Leider mussten wir „pacca“, tschüss, sagen. Diese Gastfreundschaft werden wir nicht so schnell vergessen!

Dann ging es weiter. Zum letzten Mal erlebten wir die riesige Weite Russlands, bis wir die Grenze Ukraine überqueren konnten. Der Grenzübergang war nach 2 Stunden abgeschlossen und wir waren im 13. Land, seit unserem Reisestart.

Nun sind wir in Kiew und übernachten im Hof eines Hotels mitten in der Stadt. Gestern sind wir angekommen. Niggi träumte von einer Dusche und einer Rasur. Danach hieß es zur Oper zu eilen und Tickets für das Ballett „Spartakus“ von Aram Chatschaturjan zu erstehen. Ein Ballett mit russischer Musikund russischer Aufführung. Wo kann ein Ballett mit 60 männlichen Tänzer und ebenso vielen Tänzerinnen aufgeführt werden?

Auch wir versuchen es wieder einmal ein Selfie aufzunehmen

Hier ein paar Impressionen von Kiew, das uns sehr gefällt, nicht nur weil wir ein Ballett besuchen, japanisch essen, heiße Schokolade trinken konnten,…

Blick auf den Dnjepr

Bürgerhaus aus dem vorherigen Jahrhundert, keine Seltenheit
Alt und neu neben einander
Riesige Wandmalereien, die Stadt liebt Kunst
St. Sofia- Kathedrale (UNESCO Kulturerbe)
St. Sofia-Kathedrale
Menschen, die für die Unabhängigkeit Ukraines ihr Leben liessen. Sie werden nicht vergessen.

Und diese Sightseeing-Tour werden wir nicht machen!

14.10. Omsk, westsibirische Tiefebene

Heute begann der Tag wie schon des öfteren in den letzten Tagen mit der Frage, wie spät ist es. Zum Glück gibt es Handys mit automatischer Zeitangleichung! Wir haben wieder 1 Stunde gewonnen. Verloren? Seit unserer Abfahrt in Irkutsk wurden nicht nur der Abstand nach Hause geringer, sondern auch der Zeitunterschied. Drei Mal mussten wir in den letzten Tagen alle Uhren im Auto um 1 Stunde verstellen.

So schnell wie die Uhrzeiten sich verändern, so langsam zieht sich die Fahrt. Es sind immer noch 4500 km zu fahren! Seit 2 Tagen fahren wir durch die westsibirische Tiefebene, die 7 mal so groß wie Deutschland ist. Durch Sumpf! Beidseitig der Straße Schilf, Wasser, Birken, Schilf, Wasser, kahle Birken,… Keine Dörfer, kaum Felder.

Dafür hat der Lastwagenverkehr zugenommen. Obwohl die transsibirische Eisenbahn sehr viel Güter transportiert, wir haben einmal 2 Lokomotiven mit 70 Wagons beladen mit je 2 Container gezählt, ist die Anzahl der Lastwagen gestiegen, die Städte werden größer, mehr Menschen, mehr Ware. Das Autofahren artet in Arbeit aus, 5,6,7 Lastwägen zu überholen.

Wir übernachten nicht mehr wild, einsam, an selbst ausgewählten schönen Plätzen, sondern auch wir rasten auf Lastwagen Parkplätze (mit Dusche), wenn möglich geteert, und wenn nicht, dann so, auf demjenigen mit weniger Sumpf. Keine Wühlplätze! Wie alles in Sibirien sind die Parkplätze riesig, 30 bis 50 Chauffeure verbringen mit uns eine ruhige Nacht, denn nachts wird nicht gefahren.

Zivilisation hat auch etwas schönes! Nachdem wir Lesosibirsk, das Holzfällerstädtchen mitten in der Taiga verlassen hatten, gelangten wir nach Tomsk und aßen erst einmal Austern in einem richtig schönem, zaristischem Restaurant.

Tomsk ist berühmt für seine wunderschönen Holzhäuser aus dem letzten Jahrhundert.

Von dort ging es weiter nach Novosibirsk, das mit über 1,5 Million Einwohner die 4. gröcßte Stadt in ganz Russland ist. Diese Stadt entstand nur, weil man beim Bau der transsibirischen Eisenbahn einen günstigen Platz für die Überquerung des Ob, einem der mächtigen Flüsse Sibiriens.

Dank Internet hatten wir 2 Karten für das Ballette „Peer Gynt“ erstanden. Was für eine tolle Vorstellung! Was für ein Balsam für unsere Kulturseele!

Wir übernachteten mitten im Zentrum nahe der Oper und dem Mariott, im Jugendstil, um gleich nach derm Ballett ins warme Bett steigen zu können.

Normale Menschen reisen mit der Bahn nach Novosibirsk und kommen an den berühmtesten Bahnhof der transsibirischen Eisenbahn an.

In Russland, nein schon seit Georgien, schmücken die Städte ihre Straßen mit Standbilder, sei es von historisch wichtigen Personen (Lenin)

oder von Künstler (hier Niggi mit Anton Tschechow)

oder ironisch.

Von Novosibirsk ging es nach Omsk, das sich für die 400 Jahresfeier seit der Stadtgründung herausgeputzt hat.

Wie auch in den anderen Städten Russlands werden die Kirchen wieder aufgebaut

und im Innern mit Ikonen prächtig gestaltet.

08.10. Lesosibirsk, Waldstadt

Wir sind in unserem nördlichsten Ziel in Sibirien angelangt. Leider müssen wir hier umkehren, denn eigentlich würde ich gerne das Eismeer sehen, aber uns fehlt die Zeit. Wir haben uns, als wir von Wladiwostok nach Irkutsk zu unserem rollendem Heim flogen, entschieden, in die Schweiz zurück zu kehren. Bis Ende November haben wir für die 7688 km Zeit.

Der sibirische Winter zeigte sich uns noch bei unserem Abschied in Irkutsk.

In Krasnojarsk, schon 1053 km westlich von Irkutsk, begrüßte uns Lenin auf dem Großen Platz.

Vom Wahrzeichen der Stadt, der Paraskeva-Kapelle,

hatten wir eine super Aussicht auf die Stadt und deren Luftverschmutzung. Trotz Sonntag und kaum Verkehr überdeckte Smog die Stadt, denn die Industrie puffte auch am Wochenende Abgase aus ihren Schornsteine.

Überhaupt, Umweltschutz wird in Russland, vor allem in Sibirien klein geschrieben.

In Lesosibirsk, dem industriellen Zentrum der sibirischen Holzwirtschaft, dem bedeutsamsten Holzumschlageplatz Sibiriens, können wir die Abholzung der Taiga erleben. An einem Tag haben wir sicher 1 Million gefällte Bäume gesehen, die entweder auf dem Fluss Enisej (auch Jenisej geschrieben) als Floss zum Eismeer geschippert werden

oder in einen der vielen Sägewerke verarbeitet werden.

Riesige Sägespänhalden sammeln sich an, bereit verbrannt zu werden.

Vor den Häusern wird das Abfallholz für den Winter gestapelt.

Überhaupt wurden die sibirischen Häuser früher und auch heute noch aus Holz gebaut. Klein, die Fenster blau,weiß oder grün bemalt, mit Holzschnitzereien verziert.

In Eniseijsk, in einem kleinen Städtchen in der Nähe von Lesosibirsk, werden die Häuser für die 400 Jahre Stadtgründung (1619) renoviert. Die Häuser sind schöne Beispiele für den sibirischen Barock.

Der Fluss Eniseij wird auch für die Personenschifffahrt benutzt.

Beim Sonnenaufgang über den Eniseij geht es weiter. Wir schauen uns noch die Kreuzerhöhungskathedrale von Lesosibirsk an, die 2002 eingeweiht wurde.

Bestimmten im südlichen Sibirien Birken und Lärchen das Bild der Taiga, so ist es hier vor allem Kiefer und Tannen.

Alles ist in Sibirien möglich, selbst Schiffe fahren auf der Strasse zum Baikalsee!

03.10.2018 Wladiwostok, die Reise – Ankunft

Nach dem wir unsere Plätze gefunden haben, machten wir uns in unserem Abteil bequem.

Lasen oder sahen wie Sibirien vorbei trudelte.

Oder tranken Tee, Wodka. (Habe bei den Tips zu erwähnen vergessen, dass natürlich ein Wodka-Stamperl mit ins Gepäck gehört!)

4000 km in nur 4 Tagen und 3 Nächte. Mit dem Auto hätten wir mindesten 8 bis 10 Tage gehabt. So konnten wir uns ausruhen und die Weite von Sibirien erleben, erfühlen, erfahren.

Je mehr in den Westen kamen, desto kälter wurde es, denn die Birken standen nur als Gerippe da.

Wir hatten es warm und gemütlich. Im Speisewagen konnten wir zur Abwechslung Bier oder Rotwein genießen. Außerdem war die Verständigung auf russisch dank Hände, Füße, Fotos, Google gut.

Wladiwostok empfang uns wie wir es erwartet haben „grau“ mit stürmischem Pazifik.

Aber wie groß war unsere Überraschung am nächsten Tag! Sonnenschein, blauer Himmel, mediterrane Temperatur, Grün, Frauen in Sommerkleidern, Männer in Shorts, Italienfeeling im Herbst!

Blick vom „Adlernest“ auf das „Goldene Horn“.

Ruski-Brücke, ein Wahrzeichen von Wladiwostok, ist eine Schrägseilbrücke mit der längsten Stützweite.

Kunst am Straßenrand.

Aber auch hier gibt es Stau, da es in Wladiwostok die höchste Autodichte von Russland gibt.

Nicht nur wir genießen das fast sommerliche Wetter. Mann tummelt sich am Strand.

So wurden unsere Vorurteile, geographische Unkenntnisse revidiert und wir nehmen Abschied von einer lebendigen Stadt. Wir fliegen nach Irkutsk.

03.10.2018 Wladiwostok, Abfahrt

Ja, wir sind am „Ende der Welt“, das habe ich immer als kleines Kind gedacht, wenn ich von „Wladiwostok“ gehört habe, ein magischer Ort, in weiter Ferne, sehr kalt, wie eben Sibirien. Hier leben nur Menschen, weil sie hier leben müssen, trostlos, ohne Entkommen, am „Ende der Welt“, am Ende der transsibirischen Eisenbahn. Ein weiterer Traum war mit der transsibirischen Eisenbahn zu fahren, ja nach Peking, aber nicht nach Wladiwostok, weil eben …

Träume zu verwirklichen, ist ja ein Thema unserer Reise. So ließen wir unser Auto in Irkutsk, kauften Lebensmittel ein, und am Freitag morgen ging es los, mit der transsibirischen Eisenbahn nach Wladiwostok zu fahren.

Noch ein Becher Nescafé im Wartesaal bis es Einsteigen heißt.

Der Schaffner kontrolliert Zugbilette, dann geht es los. 4 Tage und 3 Nächte durch Sibirien hoppeln.

10 Tips für eine Reise mit der Transib zu reisen:

Viel Wodka mitnehmen, weil man dieses Wässerchen braucht, um Freundschaften zu besiegeln, den Abend abzuschließen, ….

Viele Teebeutel vom Lieblingstee, da es in jedem Wagon ein Samowar gibt und man viel Zeit hat, Tee zu trinken

Zucker, um den Tee zu versüßen, je nach Geschmack

Wasser, um nicht immer Wodka, Bier oder Tee zu trinken, auch zum Zähneputzen sehr nützlich

Brot, Salami, Käse, um nicht immer den Weg zum Restaurant auf sich zu nehmen

Obst, Kekse, Schokolade, Süßigkeiten, um die eigene Zeit und die Zeit der Mitreisenden zu versüßen

Waschlappen für die Morgen- und Abendtoilette, Desinfektionsmittel für Hände, Parfüm,

Toilettenpapier und Feuchttücher, wenn man das harte Toilettenpapier von der russischen Eisenbahn nicht mag

Untere Etagenbetten beim Kauf des Tickets reservieren, da man sonst die lange Fahrt oben im Bett verbringt

Lesestoff, Bücher, Rätselhefte, Kartenspiele, die Reise ist lang und die sibirische Aussicht beschränkt sich auf Birken, Lärchen und Kiefer und nochmals ….

25.09. Insel Ol’chon, Baikalsee

Zuerst einmal, wir sind an einem wunderschönen Ort in Russland am Baikalsee, eigentlich an unserem Ziel, nachdem wir die Mongolei aus Zeitgründen gestrichen haben. Aber es reizt ja uns schon, Vladivostok zu sehen.

So haben wir uns in Irkutsk entschlossen, Tickets für die transsibirische Eisenbahn nach Vladivostok zu kaufen (alles per Internet, super Website) und mit dem Flugzeug wieder zu unserem Auto, das wir ja leider in Irkutsk einstellen müssen, dorthin zurückzukehren.

So haben wir bis zur unserer Abfahrt Zeit, am Baikalsee Urlaub zu machen. Was liegt nicht näher, als auf eine Insel zu fahren, Sandstrand, Baden, Wandern zu genießen?

Auf dem Markt in Irkutsk konnten wir uns mit wunderbaren Gemüse und Obst eindecken. Es gab auch Pilze (kleinste Menge!).

Am Abend noch ein Bier in einem deutschsprachigen Pub trinken

und schon ging es zur Insel Ol’chon.

Mit einer kleinen Fähre (maximal 7 Autos)setzten wir auf die Insel.

Das Wasser vom Baikalsee, dem größtem Süsswassersee der Welt, ist so klar, dass es dunkelblau glitzert.

In Irkutsk haben wir Freunde wieder getroffen, die wir im Pamirgebirge in Tadjikistan kennengelernt hatten und auch mit einen Mercedes Sprinter unterwegs sind. Mit ihnen entdecken wir die Insel.

Unser erstes Ziel war der Schamanenfels, am Gottes-Kap, einer wichtigen Pilgerstätte der um den See lebenden Bajurten.

Aber wir waren nicht allein! Chinesen, Japaner, Koreaner wollten auch den Sonnenuntergang verewigen.

Überhaupt schon auf den Weg zur Insel haben wir viele Kraftorte gesehen und auf der Insel gibt es immer wieder Orte, die hervorgehoben werden.

Am Ort wird mit den Geistern Wodka geteilt oder auch Geld gespendet. Ich finde es toll, dass Geister auch in ihrer Welt Wodka trinken können.

Die Insel ist wie gesagt wunderschön und jetzt gibt es fast keine Touristen. Der Herbst ist da. In der Nacht sinkt die Temperatur unter 0°, aber am Tag in der Sonne kann es schon über 10° werden.

Wir wandern und genießen die Aussicht von den Hügeln.

Die Lärchen sind gelb und zeigen, dass der Winter bald naht.

Die letzten Edelweiße blühen und die Sukkulenten verkriechen sich.

Niggi durfte Kurt’s neues Spielzeug, eine Drohne, ausprobieren. Das wäre ein Weihnachtsgeschenk, meinte er.

Zu einem Urlaub am See gehört auch ein Bad zu nehmen.

Wasserflaschen werden gefüllt. Nur sehr mutige Frauen, wagen es. Das Wasser ist unter 10° warm.

Auch in den Ferien heißt es zu arbeiten und Blog schreiben.